Wirtschaft anders denken

Die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der UN

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Unsere Welt neu denken

Wenn wir verstehen wollen, wie es passieren konnte, dass die Menschheit den Planeten – den einzigen, den sie zur Verfügung hat – in der Lebensspanne zweier Generationen an den Rand des Kollapses gebracht hast, müssen wir uns diese Ideen, Strukturen und Regeln wieder bewusst machen.

von Maja Göpel/>>zum Text


Aufbruch in die Welt von Morgen

Unsere Gesellschaften stehen inmitten von Veränderungen, wie sie in der Geschichte der Menschheit bisher wohl nur die Erfindung des Ackerbaus oder die Entstehung von Feudalismus, Industrialisierung und Kapitalismus mit sich brachten. Wir müssen ein paar Dinge anders machen. Wir können das aber auch.

von Maja Göpel/ >>zum Text


Zusammenarbeit mit dem Lebendigen

Für Galilei bestand die Welt aus toten Objekten, und alle dachten, diese Objekte machen die Welt aus. Die Welt sei aus Objekten dieser Art gemacht, und nicht aus lebendigen Dingen. Heute sieht die Sache aber anders aus. Dafür gibt es viele Anzeichen, Covid19 oder den Klimawandel. Es scheint, als sei die Welt vom Lebendigen bestimmt. Die Welt, die uns umgibt, die Welt der Lebewesen, ist die Grundlage unserer Welt.

von Bruno Latour/>>zum Text


Klimakrise und Bewusstseinswandel

Die Bewältigung der Klimakrise fordert einen Bewusstseinswandel, genauer: den Entwicklungsschritt hin zu einem „integralen“ Bewusstsein, der hier ansatzweise beschrieben wird.

von Stefan Ruf/>>zum Text


Wirtschaft ohne Wachstum

Viele Menschen leben nicht nur materiell, sondern auch psychisch über ihre Verhältnisse. Aber von Krise zu Krise wächst der Anteil der Menschen, die sich dem Steigerungswahn verweigern und ökologischen Vandalismus missbilligen.

Im Gespräch mit Nico Paech / TAZ 2020/>>zum Text


Können wir die Wirtschaft schrumpfen?

Wirtschaftswachstum ist notwendig, damit es uns allen gut geht – denken wir. Aber was, wenn dieses Wachstum mehr Schaden anrichtet, als es nützt? Wächst die Wirtschaft weiter wie bisher, nehmen auch Zerstörung und Ungleichheit zu. Könnte unsere Wirtschaft auch anders organisiert sein und sogar schrumpfen? Weniger ist mehr, sozusagen. Kann das gutgehen?

Arte-Doku 3.5.2024/>>mehr


Das Ende des Kapitalismus

Der Kapitalismus war wirkungsvoll, wir haben nur ein Problem: er muss immer weiter wachsen. Wie wir mit halbem Energieverbrauch in einer ökologischen Kreislaufwirtschaft gut leben können.

von Ulrike Herrmann/>>zum Text


Die Gemeinwohl-Ökonomie

Seit dem Jahr 2010 gibt es diese Alternative zur kapitalistischen Markt- und zentraler Planwirtschaft. In der Gemeinwohl-Ökonomie soll sich das Wirtschaften an Ethik und menschlichen Bedürfnissen orientieren. Über 2000 Unternehmen aus 40 Staaten sowie Gemeinden und Universitäten tragen die Bewegung.

 von Christian Felber/>>zum Text


„Der Wohlstand geht trotz Wachstum zurück“

Im Interview erläutert der Wirtschaftswissenschaftler Roland Zieschank, inwiefern ein Wirtschaftswachstum nicht unbedingt zu steigendem Wohlstand führt.

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Grundrecht auf Glück

Was ist wohl das, was sich Menschen für sich selbst und für ihre Kinder am allermeisten wünschen?

von Andreas K. Giermeier

Informationen und Videos siehe: https://lernenderzukunft.com/bruttonationalglueck/


Wirtschaft ist Care

Menschen wollen mehr als ihren persönlichen Vorteil, das Menschenbild des homo oeconomicus greift zu kurz. Es geht um ein „Sorgen für die Welt“ durch den Einsatz für einen kulturellen Wandel.

von Ina Praetorius / Heinrich-Böll-Stiftung 2015 / >>zum Text


„Eine neue Wirtschaft ist möglich. Wir fördern ihre Pioniere“

Sinn und nachhaltige Entscheidungen über kurzfristige Profitmaximierung stellen – Verantwortungseigentum macht es möglich, dass Unternehmen langfristig selbstständig und ihren Werten treu bleiben können. Gewinne und Vermögen werden nicht für individuelle Zwecke entnommen, sondern dienen dem Unternehmenszweck und der Entwicklung des Unternehmens.

www.Purpose-economy.org

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„Mehr Sinn statt Gier – Kapitalismus neu gedacht“: Eine 30-minütige Dokumentation über Purpose-Unternehmen und Verantwortungseigentum von arte. https://www.youtube.com/watch?v=0zNYTNiXoVs


Die Erde gehört nicht den Menschen!

Der große Häuptling in Washington sendet Nachricht, dass er unser Land zu kaufen wünscht. Der große Häuptling sendet uns auch Worte der Freundschaft und des guten Willens. Das ist freundlich von ihm, denn wir wissen, er bedarf unserer Freundschaft nicht. Aber wir werden sein Angebot bedenken, denn wir wissen – wenn wir nicht verkaufen – kommt vielleicht der weiße Mann mit Gewehren und nimmt sich unser Land. Wie kann man den Himmel kaufen oder verkaufen – oder die Wärme der Erde?

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Wie das indigene Volk der Kogi die Erde retten will

Das indigene Volk der Kogi, das abgeschieden in den Bergen Kolumbiens lebt, wünscht sich nichts sehnlicher, als die Erde zu bewahren. Klimawandel und Zerstörung sind für Sie Ausdruck spiritueller Unterentwicklung. Jetzt wollen sie ihre Fähigkeiten nutzen, um die Welt zur Umkehr zu bewegen. Bericht über ein außergewöhnliches Volk mit einer besonderen Mission.

von Geseko von Lüpke/>>zum Text