Kreislaufwirtschaft

Das Prinzip „Cradle to Cradle“

Der Ansatz der Kreislaufwirtschaft: nicht Weniger vom Falschen produzieren und konsumieren, sondern konsequent mit dem Richtigen wirtschaften. Die Idee wird bereits praktisch erprobt.

Im Gespräch mit Michael Braungart / >>zum Text


Recycling rund gemacht

Fabriken, deren „Abwasser“ Trinkwasserqualität hat, Kleidung, die kompostierbar ist oder zu Nahrung für Pflanzen und Tiere wird? Geräte, die an den Händler zurückgegeben werden können, um zu einem neuen Fernseher, Telefon oder Stuhl zu werden? Cradle to Cradle will das möglich machen.

aus: https://c2c.ngo/>>zum Text


Service statt Müll

Wenn Unternehmen und Kunden sich die Verantwortung für die Materialien teilen, ändern sich auch die Eigentumsverhältnisse. Statt sie zu verbrauchen und zu vernichten werden die kostbaren Stoffe pfleglich behandelt.

von Sabine Oberhuber, Thomas Rau und Gerald Häfner/>>zum Text


Alles nur noch mieten?

Kunden kaufen Waschvorgänge, der Hersteller stellt Gerät und Strom zur Verfügung: Dieses Modell hat der Architekt Thomas Rau zusammen mit Sabine Oberhuber entwickelt – auch für Licht, Teppiche, Büromöbel. Die Idee: „Ich nehme den Service ab, ich will nicht mehr Eigentümer werden“. Dann rückten Hersteller plötzlich Geräte raus, die 15 Jahre nicht kaputt gehen.

Thomas Rau im Gespräch mit Christian Rabhansl/>>zum Text


Bauen mit Holz

Es gibt eine „Maschine“, die bereits jetzt CO2 aus der Atmosphäre entfernt, und das sogar kostenlos. Sie wird erfreulicherweise immer größer und effektiver, je länger sie arbeitet. Sie kann sich sogar selbst vermehren, und wenn sie ausgedient hat, liefern ihre Bestandteile uns wertvolle Rohstoffe. Diese Maschine heißt Baum.

Hans Joachim Schellnhuber im Gespräch mit Klaus Taschwer und Tanja Traxler/>>zum Text


Hochhaus aus Holz

Bisher war Beton der erfolgreichste Baustoff der Menschheit. Das kann sich jetzt ändern.

von Franz Alt/>>zum Text


Was durch die Luke passt: „Solche Container sind Abfallsammelstellen“

von Eva Goldschald / FAZ 8.2.2022

Die meisten Deutschen benutzen sie regelmäßig: Altkleidercontainer. Die wenigsten wissen, was dann mit den ausrangierten Teilen passiert. Der Leiter eines Sortierbetriebs über ein undurchsichtiges System und wie sich unsere Mode nicht zum Besseren verändert.

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